Kalte Füsse: Ursachen, was hilft und wann du zum Arzt solltest
Kalte Füsse kennen fast alle, und im Winter werden sie für viele zum Dauerzustand. Meist steckt eine normale Schutzreaktion dahinter: Wird dir kalt, spart dein Körper an der Durchblutung von Händen und Füssen, damit die Organe warm bleiben. Manchmal sind kalte Füsse aber ein Hinweis auf eine Durchblutungsstörung oder eine andere Erkrankung, die behandelt werden sollte. In diesem Ratgeber erfährst du, woher kalte Füsse kommen, warum Frauen viel häufiger betroffen sind, was im Alltag wirklich hilft und bei welchen Zeichen du sie abklären lassen solltest. Die Quellen findest du am Ende des Artikels.

Das Wichtigste in Kürze
- Kalte Füsse sind meist harmlos. Bei Kälte oder Stress verengen sich die Gefässe in Haut, Händen und Füssen, damit der Körper innen warm bleibt. Wer sich wenig bewegt, erzeugt zudem weniger Wärme.
- Frauen sind deutlich häufiger betroffen. In einer Basler Studie klagten 31 Prozent der Frauen und 7 Prozent der Männer zwischen 20 und 40 Jahren über kalte Hände und Füsse.
- Am schnellsten helfen Bewegung, trockene warme Socken und ein warmes Fussbad. Rauchen verschlechtert die Durchblutung.
- Abklären lassen solltest du kalte Füsse, wenn nur ein Fuss betroffen ist, die Zehen weiss oder blau werden, die Waden beim Gehen schmerzen oder Wunden schlecht heilen.
- Wird ein Bein plötzlich kalt und blass und kommen starke Schmerzen, Taubheit oder Schwäche dazu, ist das ein Notfall. Ruf dann sofort 144 an.
Warum bekommt man kalte Füsse?
Dein Körper hält die Temperatur im Rumpf und im Kopf möglichst konstant. Wird es kalt, ziehen sich die Blutgefässe in der Haut und in Armen und Beinen zusammen. So geht weniger Wärme verloren, und die lebenswichtigen Organe bleiben gut versorgt. Hände und Füsse werden dabei schlechter durchblutet und kühlen aus. Das ist keine Störung, sondern der normale Kälteschutz deines Körpers.
Neben Kälte gibt es weitere häufige Gründe:
- Stress und Anspannung: Sie wirken auf das vegetative Nervensystem, das die Weite der Blutgefässe unbewusst steuert.
- Wenig Bewegung: Wer lange sitzt, nutzt die Muskeln kaum, die beim Gehen Wärme erzeugen.
- Feuchte Füsse: Schweissfüsse und nasse Socken lassen die Füsse schneller auskühlen.
- Enge Schuhe: Sie drücken auf Blutgefässe und Nerven im Fuss.
- Rauchen: Nikotin schadet den Gefässen und verschlechtert die Durchblutung.
- Niedriger Blutdruck: Er kommt besonders oft bei jungen, schlanken Frauen vor, kalte Hände und Füsse sind dabei typisch.
Warum haben Frauen häufiger kalte Füsse?
Eine Studie der Universität Basel hat 1'810 zufällig ausgewählte Menschen zwischen 20 und 40 Jahren aus Basel befragt. 31,1 Prozent der Frauen und 6,9 Prozent der Männer klagten über kalte Hände und Füsse. Frauen waren also rund viereinhalbmal so oft betroffen.
Ein Grund liegt im Körperbau: Männer haben im Verhältnis zu ihrem Gewicht im Schnitt mehr Muskelmasse, und Muskeln erzeugen Wärme. Dazu kommt, dass junge, schlanke Frauen häufiger einen niedrigen Blutdruck haben. Auch das Raynaud-Syndrom, bei dem sich die Gefässe in Fingern und Zehen anfallsartig verkrampfen, trifft Frauen rund viermal häufiger als Männer.
Kalte Füsse im Bett: Warum sie das Einschlafen stören
Viele merken ihre kalten Füsse vor allem abends unter der Decke. Das hat mit dem Schlaf zu tun: Vor dem Einschlafen weiten sich normalerweise die Gefässe in Händen und Füssen, und der Körper gibt über sie Wärme ab. Eine Forschungsgruppe aus Basel hat schon 1999 gezeigt, dass gut durchblutete Hände und Füsse der beste körperliche Hinweis auf schnelles Einschlafen sind. In der Basler Bevölkerungsstudie hatte etwa jede siebte Person mit kalten Händen und Füssen auch Mühe beim Einschlafen.
Was hilft: Bettsocken. In einer kleinen Studie mit sechs jungen Männern schliefen die Teilnehmer in einem kühlen Raum mit Socken im Schnitt 7,5 Minuten schneller ein und 32 Minuten länger. Auch ein warmes Fussbad vor dem Schlafengehen hilft vielen. Hast du Diabetes, eine PAVK oder taube Füsse, lass Wärmflasche und Heizkissen weg, weil du Verbrennungen nicht rechtzeitig bemerkst.
Durchblutungsstörung oder Krankheit: Was kann hinter kalten Füssen stecken?
Halten kalte Füsse an, treten sie neu auf oder kommen andere Beschwerden dazu, kann eine Erkrankung dahinterstecken. Die Übersicht zeigt die häufigsten:
Die wichtigste Durchblutungsstörung der Beine ist die periphere arterielle Verschlusskrankheit, kurz PAVK. Dabei verengen sich die Arterien durch Ablagerungen. Laut der Hausarzt-Guideline der Universität Zürich betrifft sie 3 bis 10 Prozent der Bevölkerung und 15 bis 20 Prozent der über 70-Jährigen. Rauchen ist der wichtigste Risikofaktor, Diabetes erhöht das Risiko um das Drei- bis Vierfache. Heikel ist, dass viele Betroffene keine typischen Schmerzen beim Gehen haben. Je nach Untersuchung hat sie nur jede fünfte bis zehnte Person.
Beim Raynaud-Syndrom steckt bei 80 bis 90 von 100 Betroffenen keine andere Erkrankung dahinter. Beginnen die Anfälle aber erst nach dem 40. Lebensjahr, spricht das eher für eine Form mit einer anderen Krankheit im Hintergrund. Dann gehört es ärztlich abgeklärt.
Wann solltest du mit kalten Füssen zum Arzt?
Lass kalte Füsse bei deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt abklären, wenn einer dieser Punkte zutrifft:
- Nur ein Fuss oder ein Bein ist kalt.
- Zehen werden anfallsartig weiss oder blau, oder eine Verfärbung bleibt bestehen.
- Waden, Oberschenkel oder Füsse schmerzen beim Gehen, und der Schmerz lässt im Stehen nach.
- Füsse oder Zehen schmerzen auch in Ruhe oder nachts im Liegen, oder an den Zehen entstehen dunkle Stellen.
- Wunden an Füssen oder Zehen heilen schlecht.
- Du spürst Taubheit oder Kribbeln, oder du merkst Wärme und Kälte schlechter.
- Die Haut an den Beinen wird glänzend und dünn, oder die Haare an den Beinen fallen aus.
- Du frierst insgesamt mehr als früher, bist ständig müde oder nimmst ohne Grund zu.
Rauchst du, hast du Diabetes oder bist du über 65, lass neu aufgetretene kalte Füsse eher früher als später anschauen. Eine PAVK ist dann häufiger und fällt oft nicht durch Schmerzen auf.
Notfall: Wird ein Bein oder Fuss plötzlich kalt und blass und kommen starke Schmerzen, Taubheit oder Schwäche dazu, kann ein Gefäss verschlossen sein. Ruf sofort die Sanitätsnotrufnummer 144 an.
Was hilft gegen kalte Füsse?
Was sofort hilft
- Bewegen: Zehen kreisen, mit den Füssen wippen oder ein paar Minuten gehen.
- Trockene, warme Socken: am besten aus Wolle. Nasse Socken wechselst du sofort.
- Warmes Fussbad: angenehm warm, nicht heiss. Mit Diabetes höchstens 37 Grad und nur wenige Minuten, und prüf die Temperatur mit einem Thermometer.
So förderst du die Durchblutung im Alltag
- Regelmässig gehen. Bei einer PAVK ist Gehtraining die wichtigste Massnahme: mindestens dreimal pro Woche 30 bis 45 Minuten, über mindestens drei Monate. Auch sonst gilt: Unterbrich langes Sitzen.
- Nicht rauchen. Rauchen ist der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für Durchblutungsstörungen der Beine.
- Schuhe mit Platz. Sie sollten weder drücken noch zu gross sein.
- Kälte und Nässe zusammen meiden, vor allem wenn du zu Raynaud neigst.
Wechselfussbad und Kneipp
Viele schwören auf Wechselfussbäder. Eine Übersichtsarbeit von 2023 über 20 Kneipp-Studien kommt aber zum Schluss, dass sich die Wirkung wegen methodischer Mängel kaum beurteilen lässt. Mit Raynaud frag vorher ärztlich nach, denn plötzliche Temperaturwechsel können Anfälle auslösen. Auch mit Diabetes oder einer PAVK klärst du das besser vorher ab.
Wenn Stress dahintersteckt
Frierst du vor allem in angespannten Phasen, lohnt es sich, beim Stress anzusetzen. Im autogenen Training gibt es eine eigene Wärmeübung, bei der du dir zum Beispiel sagst: «Mein linker Fuss ist ganz warm.» Ob die Füsse dadurch messbar wärmer werden, ist nur in wenigen kleinen Studien untersucht, mit uneinheitlichem Ergebnis. Gegen Stress kann es dir als Entspannungsverfahren aber helfen. Mehr dazu auf der Seite zum autogenen Training in Lyss.
Hilft ein CO2-Trockenbad bei kalten Füssen?
Beim CO2-Trockenbad liegst du in einer Hülle, in die erwärmtes Kohlendioxid strömt. Der Kopf bleibt draussen, du atmest normale Raumluft. Das Gas dringt durch die Haut und erweitert die kleinen Blutgefässe. Bei uns dauert eine Sitzung rund 50 Minuten.
Was Studien zeigen: Bei 33 gesunden jungen Männern stieg die Hautdurchblutung am Bein im CO2-Beutel während der Anwendung deutlich an, am Kontrollbein ohne CO2 nicht (Finžgar 2015). Bei Menschen mit Schaufensterkrankheit verlängerte sich in einer doppelblinden Studie mit 62 Teilnehmenden die Gehstrecke nach 18 Tagen CO2-Gas um durchschnittlich 131 Meter, mit Luft dagegen nicht (Fabry 2009). Beim Raynaud-Syndrom stieg die Durchblutung der Finger, die Zahl der Anfälle ging aber nicht zurück (Schmidt 2005). Wichtig dabei: Bei Finžgar und Schmidt wirkte das Gas nur auf ein Bein beziehungsweise den Unterarm, nicht in einem Ganzkörper-Trockenbad wie bei uns.
Was Studien nicht zeigen: Zu sonst gesunden Menschen mit kalten Füssen haben wir keine Studie gefunden. Bei älteren Menschen mit Risikofaktoren für eine PAVK veränderten zehn CO2-Trockenbäder von je zehn Minuten weder Blutdruck noch Blutfette noch den Knöchel-Arm-Index, einen Messwert für die Durchblutung der Beine, signifikant (Zbroja 2021). Ob die Füsse nach einer Serie länger warm bleiben, ist also nicht belegt.
Für wen es passen kann: Spricht ärztlich nichts dagegen, kann das CO2-Trockenbad eine angenehme Ergänzung zu Bewegung und warmen Socken sein. Bei einer PAVK, bei Diabetes oder offenen Wunden kommt es nur nach Absprache mit deiner Ärztin oder deinem Arzt in Frage. Nicht geeignet ist es bei schwerer Herz- oder Lungenschwäche, Fieber, akuten Infekten, akuter Thrombose, infizierten Hautstellen und in der Schwangerschaft.
Eine Sitzung kostet bei uns CHF 100.–, das 10er-Abo ab CHF 850.–. Wie eine Sitzung abläuft, erklären wir auf der Seite zum CO2-Trockenbad in Lyss.
Häufige Fragen zu kalten Füssen
Welcher Mangel steckt hinter kalten Füssen?
Kalte Hände und Füsse können bei Eisenmangel oder Blutarmut auftreten, ebenso bei einer Schilddrüsenunterfunktion. Für einen bestimmten Vitaminmangel als Ursache haben wir keinen guten Beleg gefunden. Ein Vitamin-B12-Mangel kann zwar ebenfalls zu Blutarmut führen, macht aber vor allem Kribbeln und Taubheit. Ob dir etwas fehlt, zeigt ein Bluttest in der Hausarztpraxis. Nimm Eisen nicht auf Verdacht, denn zu viel davon kann schaden.
Was hilft sofort gegen kalte Füsse?
Am schnellsten hilft Bewegung: Zehen kreisen, mit den Füssen wippen oder ein paar Minuten gehen. Zieh trockene, warme Socken an, am besten aus Wolle, und wechsle nasse Socken sofort. Auch ein warmes Fussbad wärmt rasch. Hast du Diabetes, sollte das Wasser höchstens 37 Grad warm sein und das Bad nur wenige Minuten dauern. Prüf die Temperatur dann mit einem Thermometer.
Warum habe ich trotz Socken kalte Füsse im Bett?
Vor dem Einschlafen weiten sich normalerweise die Gefässe in Händen und Füssen, damit der Körper Wärme abgeben kann. Bleiben sie eng, etwa wegen Kälte, Stress oder niedrigem Blutdruck, bleiben auch die Füsse kalt. In einer Basler Studie hatte jede siebte Person mit kalten Händen und Füssen auch Mühe beim Einschlafen. Ein warmes Fussbad vor dem Schlafengehen und Bettsocken können helfen.
Sind kalte Füsse gefährlich?
Meist nicht. Kalte Füsse sind oft eine normale Reaktion auf Kälte, Stress oder wenig Bewegung. Abklären lassen solltest du sie, wenn nur ein Fuss kalt ist, die Zehen weiss oder blau werden, die Waden beim Gehen schmerzen oder Wunden schlecht heilen. Wird ein Bein plötzlich kalt und blass und kommen starke Schmerzen, Taubheit oder Schwäche dazu, ist das ein Notfall. Ruf dann sofort 144 an.
Darf ich gegen kalte Füsse eine Wärmflasche nehmen?
Wenn du Wärme normal spürst, ja. Die Wärmflasche sollte nicht zu heiss sein und nicht direkt auf der Haut liegen. Hast du Diabetes, eine PAVK oder taube Füsse, lass Wärmflasche und Heizkissen weg, weil du Verbrennungen nicht rechtzeitig bemerkst. Dicke Wollsocken sind dann die sicherere Wahl.
Hilft ein CO2-Trockenbad gegen kalte Füsse?
Das CO2-Gas erweitert die kleinen Blutgefässe in der Haut, solange es einwirkt. Das ist in Studien gut messbar. Untersucht wurde CO2-Gas aber vor allem bei Menschen mit Durchblutungsstörungen, meist nur an einem Bein oder Arm. Zu sonst gesunden Menschen mit kalten Füssen haben wir keine Studie gefunden, und ob die Füsse danach länger warm bleiben, ist nicht belegt. Als ergänzende, wohltuende Anwendung kann es passen, wenn ärztlich nichts dagegen spricht.
Ständig kalte Füsse, aber keine Warnzeichen?
Trifft keines der Warnzeichen oben auf dich zu, oder hat deine Ärztin oder dein Arzt nichts Auffälliges gefunden? Dann besprechen wir im Erstgespräch bei uns in Lyss, was dir gegen kalte Füsse guttun kann und ob ein CO2-Trockenbad oder autogenes Training zu dir passt. Zu uns kommen viele aus dem Seeland, aus Biel und aus dem Raum Bern.
Hinweis: Dieser Ratgeber fasst den Wissensstand im Oktober 2026 zusammen und ersetzt keine ärztliche Beratung. Das CO2-Trockenbad ist eine komplementäre Anwendung und keine Behandlung von Krankheiten. Halten Beschwerden an, lass die Ursache ärztlich abklären.
Quellen
- Kräuchi K. et al. (2008): Cold extremities and difficulties initiating sleep: evidence of co-morbidity from a random sample of a Swiss urban population. Journal of Sleep Research. Zur Studie
- Kräuchi K. et al. (1999): Warm feet promote the rapid onset of sleep. Nature. Zur Studie
- Ko Y., Lee J.-Y. (2018): Effects of feet warming using bed socks on sleep quality and thermoregulatory responses in a cool environment. Journal of Physiological Anthropology. Zur Studie
- Institut für Hausarztmedizin der Universität Zürich: Guideline Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK). PDF
- Ars Medici (2013): PAVK wird sicher in der Praxis zu selten diagnostiziert. PDF
- gesund.bund.de: Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK). Zum Artikel · Diabetischer Fuss. Zum Artikel · Schilddrüsenunterfunktion. Zum Artikel
- gesundheit.gv.at: Raynaud-Syndrom. Zum Artikel
- Deutsche Gesellschaft für Angiologie (2025): Ratgeber Raynaud-Phänomen. PDF
- AOK (2024): Häufig kalte Hände und Füsse: Ursachen und wärmende Tipps. Zum Artikel
- Barmer (2025): Niedriger Blutdruck. Zum Artikel
- Venenklinik Kreuzlingen (2023): Kalte Füsse und Fussraumheizung im Auto. Zum Artikel
- Cleveland Clinic: Cold Feet. Zum Artikel
- Mayo Clinic: Iron deficiency anemia. Zum Artikel
- KKH: Diabetischer Fuss. Zum Artikel · ÖDG: Diabetischer Fuss, Tipps und Empfehlungen für Patientinnen und Patienten. PDF
- CSS: Vitamin-B12-Mangel. Zum Artikel
- BMJ Open (2023): Clinical effects of Kneipp hydrotherapy: a systematic review of randomised controlled trials. Zur Studie
- Techniker Krankenkasse (2023): Wie autogenes Training wirkt. Zum Artikel
- Finžgar M. et al. (2015): Effect of transcutaneous application of gaseous carbon dioxide on cutaneous microcirculation. Clinical Hemorheology and Microcirculation. Zur Studie
- Fabry R. et al. (2009): Clinical and microcirculatory effects of transcutaneous CO2 therapy in intermittent claudication. Randomized double-blind clinical trial with a parallel design. Vasa. Zur Studie
- Schmidt J. et al. (2005): Microcirculatory and clinical effects of serial percutaneous application of carbon dioxide in primary and secondary Raynaud's phenomenon. Vasa. Zur Studie
- Zbroja H. et al. (2021): The Effect of Dry Carbon Dioxide Bathing on Peripheral Blood Circulation Measured by Thermal Imaging among Patients with Risk Factors of PAD. International Journal of Environmental Research and Public Health. Zur Studie
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